Menschen sind unterschiedlich. Ihre Erfahrungen, ihre Sichtweisen und das, was sie beschäftigt, ebenso. Deshalb gibt es für mich auch nicht den einen richtigen Weg. Ich begegne dir mit Offenheit, psychologischem Wissen und der Bereitschaft, auch mal unbequeme Fragen zu stellen.

Geradlinig? War nie mein Ding.
Physiotherapie. Architektur. Ladenbau. Visual Merchandising. Psychologie. Nein, ich habe nicht einfach wahllos Studiengänge und Berufe gesammelt. Mich interessieren nur ziemlich viele Dinge.
Angefangen hat alles mit einer medizinischen Ausbildung zur Physiotherapeutin und der Arbeit im Gesundheitswesen. Der menschliche Körper, seine Funktionen und Zusammenhänge – faszinierend.
Irgendwann meldete sich allerdings meine kreative Seite. Und die war ziemlich hartnäckig. Also Architekturstudium. Danach ging es in den Ladenbau und ins Visual Merchandising. Ich entwickelte Verkaufskonzepte, gestaltete Einkaufserlebnisse und beschäftigte mich damit, wie Menschen ihre Umgebung wahrnehmen und darauf reagieren. Dann kam die Führungsverantwortung. Und mit ihr die Erkenntnis, dass mich bei all den Konzepten, Projekten und Ideen vor allem eines interessiert: die Menschen dahinter.
Warum ticken wir, wie wir ticken? Weshalb fällt uns manches so leicht und anderes unglaublich schwer? Und warum wissen wir manchmal ganz genau, was gut für uns wäre – und machen trotzdem das Gegenteil? Fragen, auf die ich gerne etwas fundiertere Antworten wollte als «Das ist halt so».
Also folgten das Psychologiestudium und die Ausbildungzum diplomierten Mentalcoach. Bevor Sie jetzt an Klangschalen, Räucherstäbchen oder die Kraft des Universums denken: da muss ich Sie enttäuschen.
Mich interessieren psychologische Zusammenhänge, ehrliche Gespräche und die Frage, was Menschen tatsächlich weiterbringt. Ich bin ein grosser Fan davon, die eigene Komfortzone hin und wieder zu verlassen. Nicht, weil das Leben ein permanentes Selbstoptimierungsprojekt sein sollte. Sondern weil man sich selbst oft erst richtig kennenlernt, wenn nicht alles nach dem gewohnten Muster läuft.
Natürlich ist das nicht immer bequem. Heisst ja schliesslich auch Komfortzone. Was dabei für mich eine entscheidende Rolle spielt? Die eigene Einstellung. Ich finde, man kann sich mit seinen Gedanken ziemlich viel verbauen. Oder eben auch einiges möglich machen.
«A negative mind will never give you a positive life.»
Das bedeutet für mich nicht, dass man ständig gut drauf sein muss. Schlechte Tage gehören dazu. Aber es macht einen Unterschied, ob ich mich von meinen Gedanken ausbremsen lasse oder anfange, sie zu hinterfragen. Vielleicht ist das auch der Grund, weshalb ich nie besonders viel Wert auf einen geradlinigen Lebenslauf gelegt habe. Wenn mich etwas interessiert hat, wollte ich es ausprobieren. Und wenn sich daraus etwas Neues ergeben hat, umso besser.
Denn – Umwege erhöhen die Ortskenntnisse.
LET’S TALK
Du möchtest wissen, ob die Chemie stimmt und mein Angebot zu dir passt? Dann lernen wir uns kennen. Ich freue mich auf unser Gespräch.